Durch regelmäßige Elternbefragungen, Elterngespräche sowie Gespräche nach Bedarf stellen wir sicher, dass Rückmeldungen und Beschwerden einfach zugänglich möglich sind. Eine Orientierung hierfür gibt unter anderem der bayerische Bildungs- und Erziehungsplan, die Handreichung in den ersten drei Lebensjahren sowie den bayerischen Leitlinien für die Bildung und Erziehung von Kindern bis zum Ende der Grundschulzeit. Eine regelmäßige Überprüfung sowie Überarbeitung der Konzeption (auch in Hinsicht auf den Präventionsgedanken) wird durchgeführt. Mit den Kindern wird in einer altersgerechten Sprache kommuniziert. „Wir sind offen für konstruktive, sachliche Anregungen und Kritik!“ – Was ist mir unangenehm? Die Kita achtet auf Konstanz in der Betreuung und unterstützt den Aufbau von Beziehungen zu den Mitarbeitenden und anderen Kindern. „Wir kommunizieren unser Regeln offen und transparent. Es sollen strukturelle und organisatorische Rahmenbedingungen geschaffen werden, die Übergriffe vermeiden bzw. Die Frist zur Erstellung von institutionellen Schutzkonzepten ist der 31.12.2018. Die Kinder werden bei uns von Personen gebracht und abgeholt, die wir kennen und das Einverständnis der Eltern vorliegt. Grundlagen unserer Präventionsarbeit Institutionelles Schutzkonzept 3.1. 3. Die Inhalte von unserem Teamsitzungen werden schriftlich festgehalten. – Was berührt mich peinlich? Das Schutzkonzept des “Katholischen Kneippkindergarten St. Michael” wurde von der Leitung erstellt. Kinderschutz geht alle an, und bei allen Aktivitäten unserer Mitglieder steht das Wohl des Kindes über allen anderen Interessen und Aufträgen. 1 Kinderschutzkonzept Kita Lieblingsplatz Das Kinderschutzkonzept der Kita Lieblingsplatz basiert auf folgenden rechtlichen Grundlagen: UN-Kinderrechtskonvention (Artikel 3 (1) „Bei allen Maßnahmen, die Kinder betreffen, gleichviel ob sie von öffentlichen oder privaten Einrichtungen der sozialen Fürsorge, Gerichten, Ohne Leitung geht es nicht! Wichtig ist, dass das Schutzkonzept allen Beteiligten bekannt ist und gemeinsam umgesetzt wird. In diesem werden Dokumente, Unterlagen etc. Wir achten in den verschiedenen Bereichen wie z.B. Klare Regeln zur Orientierung geben Sicherheit und Schutz!“. Die Kinder können in unserem Kindergarten in allen Bildungs- und Erziehungsbereichen mitgestalten und mitwirken. B. wenn ein Kind von einer/einem bestimmten Mitarbeiter/in nicht gewickelt werden möchte, so übernimmt dies ein anderer. Wir wirken diesem Verhalten durch regelmäßige Aus- und Fortbildungen sowie dem im regelmäßigen Austausch mit anderen Einrichtungen, Fachdienststellen und der Aufsichtsbehörde entgegen. 4.2 Angemessenes Verhältnis von Nähe und Distanz Alle Teammitglieder haben Kenntnisse über sexualpädagogische Konzepte und die kindliche Sexualität und Entwicklung. November 2015 fand im Landeshaus eine Tagung für Kita-Fachberatungen mit dem Thema Beteiligung von Kindern in Kindertageseinrichtungen statt. Es ist uns wichtig, dass alle Mitarbeiter*innen für dieses Thema sensibel gemacht werden. Dies ermöglicht unter anderem der regelmäßige Austausch in unserem Team wie z.B. Jede Kita hat ihre eigenen spezifischen baulichen Gegebenheiten, die Risiken bergen bzw. Wie wird bei uns gewickelt? Bei Fragen und Unklarheiten werden diese sofort in einem persönlichen Gespräch geklärt. Rückzugsmöglichkeiten bietet und gleichzeitig offen ist für viele verschiedene Lernerfahrungen. in den Teamsitzungen. Auch sie müssen das Risiko für das Kind qualifiziert abschätzen, wenn Anhaltspunkte für eine Gefährdung vorliegen. Anhaltspunkte für die Gefährdung des Kindeswohls wahrzunehmen. – Wo fühle ich mich wohl? Somit verringern wir die Gefahr von unbeabsichtigten Grenzüberschreitungen. Wohlbefinden der Einzelnen und Vertrauen zueinander sind Werte, die uns im Team wichtig geworden sind. Durch klare Regeln und regelmäßige Strukturen im Tagesablauf bekommen die Kinder Sicherheit und Orientierung. Risiko 3 – 1:1 Situationen 1:1 Situationen entstehen beim Wickeln, bei der Entwicklungsdokumentation, Unser Ziel ist es, dass die Kinder sagen können `Ich bin wertvoll und in Ordnung so wie ich bin!`“ Auch durch das Aufzeigen unserer Grenzen sehen die Kinder, dass es in Ordnung und völlig „normal“ ist, anderen die eigenen Grenzen aufzuzeigen. Das vorliegende Kita - Schutzkonzept ist unter Einbeziehung der Kita - Mitarbeiter operationalisiert worden. Rechtliche Grundlagen .lqghuvfkxw]nrq]hsw jhpl d 6*% 9,,, i u glh (lqulfkwxqjhq ghu 6wdgw %dg 9loeho 'lhvhv .lqghuvfkxw]nrq]hsw lvw hlq yhuelqgolfkhu +dqgoxqjvohlwidghq i u glh nrppxqdohq 4.4 Sexualpädagogisches Konzept So ist eine Arbeitsgruppe gebildet worden, an der ein Vertreter aus jeder der sechs Pestalozzi-Kitas und die Qualitätsbeauftragte teilgenommen hat. 2. Des weiteren finden bei uns regelmäßig Teamsitzungen statt, in denen jeder die Möglichkeit hat Beobachtungen / Auffälligkeiten etc. Dies geschieht z. Wir achten auf verbale, mimische und … Bei Ausfallzeiten durch Urlaub oder Krankheit haben Kollegen Die Einzelheiten der Risikoanalyse und der Hinzuziehung einer insoweit erfahrenen Fachkraft ergeben sich für die katholischen Kindertageseinrichtungen aus der konkret mit dem Jugendamt getroffenen Vereinbarung und können von Jugendamt zu Jugendamt variieren. Die Vorschulkinder dürfen sich die Schultüten und das Ziel ihres Abschiedsausfluges ebenfalls selbst aussuchen. 2 Meldekette zur Umsetzung des § 8a in Tageseinrichtungen für Kinder Zur Sicherung eines qualifizierten und zielgerichteten Umgangs mit Verdacht auf Kindeswohl- gefährdung werden folgende Verfahrensregelungen empfohlen, die Bestandteile eines einrichtungs- bzw. Außerdem gehen wir auf die Kinder ein. Diese Handlungsleitlinien sind auch in unserer pädagogischen Konzeption und in unserem QM Handbuch unter verschiedenen Punkten niedergeschrieben und festgelegt. eine Malecke, Puppenecke, Bauecke etc. Kirchengemeinde Heilige Familie als Träger der © by Kath. Das heißt sie muss Zeitressourcen, finanzielle Mittel für Mode- Am 11. Ein in seiner Persönlichkeit gestärktes Kind ist geschützt gegen sexuelle Übergriffe. Regeln werden nach Möglichkeit erklärt und begründet. „Wir pflegen mit den Eltern einen respektvollen Umgang und wollen mir ihnen gemeinsam eine bestmögliche Förderung ihres Kindes erreichen!“. Einleitung Auch die Kinder haben in unserem Kindergarten die Möglichkeit, täglich im Morgenkreis sowie im Alltag ihre Meinung, Bedürfnisse, Beschwerden und Wünsche zu äußern. Hierfür stehen wir den Familien als verlässliche Hilfe und Begleitung zur Verfügung. Jede Kita braucht laut Bundeskinderschutzgesetz ihr eigenes Schutzkonzept. Seite 1 von 6. Ein Schutzkonzept beinhaltet mehrere Ebenen: 2.1 Gesetzliche Grundlagen ... Aufgabe jeder Kita ist es, die Lebenswirklichkeit der Kinder in den Mittelpunkt zu stellen. Wir fragen die Kinder, bevor wir sie hochnehmen (oder sie zum trösten in den Arm nehmen) ob sie das auch möchten. Nachdruck – auch auszugsweise – nur mit vorheriger Genehmigung der Einrichtung! … Nach Fertigstellung des Schutzkonzeptes wurde es an den Träger zur Freigabe weitergeleitet. Dem Team der "Sausebrause" e.V. 18 - 80689 München Tel. Juni 2016 beschlossen, das Thema Kinderschutz stärker ins Bewusstsein der Akteure im Bereich der Kinder- und Jugendkultur zu heben. 1 SGB VIII nicht unmittelbar verpflichtet werden, sich vertraglich verpflichten, den Schutzauftrag in entsprechender Weise wahrzunehmen, d. h. insbesondere. Vorgegangen werden muss. senssituation in der Kita • das Kind am Arm aus der Garderobe zerren • herabwürdigende Äußerungen, wie etwa “Na, mal sehen, ob deine Mutter es diesmal schafft, dir das Schwimmzeug mitzugeben…“ • Vernachlässigung, wie etwa unzureichender Wechsel von Windeln • mangelnde Versorgung mit Getränken, man-gelnde Aufsicht r‡_áréNºÚTÍ6£åÃE)¥ÅFg>ÄÊ:à}D«æ€BÈÊPbåP@ EJ¬ž 3.5 Schutz vor Gefahren in Kita-Alltag. Durch Fortbildungen (in den verschiedensten Bereichen), Fachzeitschriften und regelmäßig stattfindende Teamsitzungen sind die Mitarbeiter*innen in unserem Haus gut informiert. – Was mag ich überhaupt nicht? 4. Übergriffe werden erschwert, da wir ein fachlich korrektes Handeln klar formuliert haben (z.B. Inhalte von Fortbildungen werden in den Teamsitzungen an die anderen MitarbeiterInnen weitergegeben, so dass alle auf dem gleichen Wissenstand sind. „Wir nehmen Kinder ernst und machen sie stark. Elternabende Im ersten Viertel des ersten Kindergartenjahres findet ein von den Gruppenleitungen gestalteter Elternabend statt zu den Themen Missbrauchsprävention, natürliche kindliche Sexualentwicklung, Rechte der Kinder und deren Umsetzung in der Einrichtung. Es enthält zahlreiche Anregungen für die Praxis vor Ort. „Wir machen mit der pädagogischen Konzeption unsere tägliche Arbeit transparent!“. §§ 45 und 79a SGB VIII 1. Die Themen die wir in der Gruppe besprechen werden den Bedürfnissen und Wünschen der Kinder angepasst. „Wir bieten den Kindern eine anregende Umgebung damit sie sich ihren Bedürfnissen entsprechend entwickeln können!“ In unserem QM Handbuch sind diverse Vorgehen wie z.B. 3.3 Fachkenntnisse Die Wickelkinder werden (nach Rücksprache mit einer Kollegin) einzeln ins Bad geholt, sie gehen selbständig auf unseren Wickeltisch, legen sich hin und werden dann in Ruhe gewickelt. Personensorgeberechtigte sowie Kinder und Jugendliche einzubeziehen, soweit nicht der Kinder- und Jugendschutz dadurch nicht infrage gestellt wird. angebotsspezifischen Schutzkonzeptes sein sollen. Im täglichen Ablauf lernen die Kinder, dass sie NEIN sagen dürfen und dies auch völlig in Ordnung ist. B. Fortbildungen gesammelt. Dies erfordert eine Pädagogik, in der die Stärkung der Persönlichkeit jedes einzelnen Kindes im Vordergrund steht und die Kinder lernen, sich selbst und ihren eigenen Körper wahrzunehmen. Wir schaffen eine angenehme Wickelsituation und begleiten sprachlich unser tun. Auch wir Erwachsenen haben Grenzen von denen wir möchten, dass Sie respektiert werden. Die Leitung ist für das Erstellen und die Umsetzung der Schutzkonzepte verantwortlich. Sollten wir daran Zweifel haben, so geben wir das Kind nicht mit. Unsere pädagogische Konzeption, unsere Leitlinien sowie unser Schutzkonzept, diverses Informationsmaterial und unsere Monatsbriefe sind für die Eltern in einem “Elternordner” im Gang jederzeit zugänglich. This website uses cookies to improve your experience while you navigate through the website. In unserem Kindergarten sollen sich alle Mädchen und Jungen heimisch fühlen. 4.7 Aus- und Fortbildung an dem Aktionstisch darauf, dass wir die Kinder anregen auch Dinge auszuprobieren, die sie sich noch nicht zutrauen. Eine offene Kommunikation ermöglicht es den Kindern und uns, Grenzen zu wahren. Kinderschutzkonzept der Ev. Durch regelmäßige Elternbriefe (Monatsbriefe), Elternveranstaltungen (Elternabende, Vortrage etc.) èŸ*C‰t" ŸL Die Räume sind so gestaltet, dass die Kinder sich darin wohl fühlen und ausreichend Anregungen bekommen, immer wieder Neues auszuprobieren. Wir verwenden im Kindergarten keine Kosenamen sondern sprechen die Kinder so an, wie sie heißen. Das Personal hat die Möglichkeit in den regelmäßig stattfindenden Teamsitzungen sowie den Mitarbeitergesprächen ihre Belange einzubringen. Die Kita verfügt über ein Sicherheitskonzept. Wir verstehen auch Gewalt unter Kindern als eine mögliche Kindeswohlgefährdung. Durch gegenseitiges zuhören und einem respektvollen Umgang miteinander erlangen die Kinder auch Selbstsicherheit. Schutzkonzepte im Feld Kirchengemeinde: Schutzkonzept der Kirchengemeinde Sankt Laurentius Wuppertal.

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